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... her. Ganz neue Aspekte bekam da« Kartenwesen dann durch die beiden Schweizer Geographen, wodurch unsere Heimat das klassische Land der Topographie wurde. Oberst Dufour begann 1832 unser Land zu vermessen und mit Hilfe der Schraffenmethode topographisch festzuhalten, und schuf bis zum Jahre 1864 25 Blätter im Massstab 1:100 000, indessen Oberst Siegfried das begonnene Werk unermüdlich weiterführte und 1871 den sogenannten Siegfriedatlas in der Kurvenmethode herausgab. Dieser besteht aus Vom Stäbchen-Plan der Wilden zur Landkarte von heute Wie sollte der Mann aus Basel, der nach Chur wollte, sich ein Bild jener Welt machen, die sich ihm auftun würde? Wie wollte einer, der von Genf nach Konstanz reiste, eine Anschauung der Gegend gewinnen, die sich nördlich der Alpen ausbreitete, ohne eine Landkarte zu besitzen oder gesehen zu haben? Eine Wegbeschreibung, verfasst von einem, der schon früher die Reise gemacht hatte, oder noch besser eine Karte, konnte da sicher sehr nützlich sein. Seit dem Altertum ist die Kenntnis eines Geländes, wie sie die Karte vermittelt, von grosser Bedeutung für jeden, der eine Reise tut. Von diesen Erwägungen ausgehend Hessen schon Alexander der Grosse und Julius Cäsar die von ihnen eroberten Landlcarta auf einem ägyptischen Papyrus aus der Zeit Ramie» II. Gebiete kartographisch aufnehmen. Auch bronzene Wegmarkierungen an wichtigen ...
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