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... TÇ3 Mit ihrem Topcabriolet ergän zen die Karosserie-Bauer Baur aus Stuttgart das Dreier-Angebot von BMW als willkommener Hof lieferant. Die neue Idee, ein fer tig entwickeltes 2+2-Sportcoupé auf Dreier-Basis, paßt nicht ins BMW-Konzept. Vielleicht wird es deshalb nie gebaut. Von Helmut Luckner Auf die Idee, die Poststraße 40-66 in Stuttgart wäre eine besonders feine, sogar eine erste Adresse, käme der Besucher der Karosserie Baur GmbH nicht auf Anhieb. Daß hier gut schwäbisch g’schafft wird, vermutet man, noch ehe am Ende der Handwerker-Straße der reprä sentativste Baur-Bau erreicht ist, der da von zeugt, daß dieses Handwerk auch gol denen Boden haben kann. Taten belegen die Baur-Kompetenz eindrucksvoller als Worte. Die der weiter zurückliegenden Vergangenheit ab Seite 252. Die jüngeren hier. Um den Unterbau für 25 Homologations-Wagen innerhalb ei nes Monats zu bekommen, gab ein jugend licher Ferdinand Piech (heute Audi-Chef) 1969 die Aluminium-Rohrrahmen des Por sche 917 bei Baur in Auftrag, jenes 917, der dann alles in Grund und Boden fuhr. Den Gitterrahmen des BMW M 1, der erst nach Produktionsende zur Legende wurde, machten die Baurs ebenso, wie sie jetzt den des BMW Z 1 schweißen und als erste Adresse gelten, wenn Proto typen für Großserien-Hersteller eiligst und mit höchster Präzision gebaut werden müssen. Das jüngste eigene ...
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