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... Fuhre aus dem ersten Gang heraus ist,überraschende Kraftakte zu vollbringen und das vor allem inden hohen, wirtschaftlichen Fahrstufen. Man darf bei Alkovenfahrzeugen nicht der Versuchung erliegen, zugunsten des Verbrauchs eine zu lange Achsuntersetzung zu wählen, dann funktioniert’s. Bereits ab echten 50 km/h nimmt der TD im fünften Gang problemlos Gas anund beschleunigt sauber, so dass man im ebenen Terrain praktisch alles in dieser Fahrstufe erledigen kann. Im Gebirge mit 10 % Steigung kommtman leicht in den dritten Gang und wird noch nicht zum Verkehrshindernis. Wir verbrauchten im Schnitt knapp 13 L/100km bei Minusgraden. Im flüssigen Überlandverkehr massen wir als Minimum 9,9 L, das wä- re vor ein paar Jahren mit einem derart unförmigen Dingkaum vorstellbar gewesen. Als «Rekord» kamen 16,8 L/100 kmzustande, dies bei Autobahntempo 110 km/h und hartnäckigem Gegenwind. Ohne Begleitung des grössten Feindes allerVelofahrer sind auf dem Tacho über 130 km/h möglich, dochwird sich der vernünftige Wohnmobilist auf der Autobahn mit100 bis 110 km/h bescheiden und so rund 12 L verbrauchen,auch weil über dieser Geschwindigkeit die Windgeräusche vomAufbau stark zunehmen. Was den unbeladenen Heckantriebsfahrzeugen gelegentlichzum Nachteil gereicht, ist bei einem Wohnmobil mit langemhinterem Überhang immer noch ein Vorteil, zumal wenn das Fahrzeug hinten ...
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