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... den Konkurrenten Aston Martin, den Cunningham aus den USA und den französischen Gordini nur Außenseiterchancen einräumte. Mercedes hatte seine Meldung zurückgezogen: Man musste sich in diesem Jahr auf die Rückkehr in die Formel 1 konzentrieren. Und vom Start weg wird an der Spitze mit immer neuen Rekordrunden gefightet wie bei einem Grand Prix. Der Stand nach einer Stunde scheint die Prognosen zu bestätigen. In Front fünf der Werkswagen: zwei Ferrari mit Gonzalez (Argentinien) und Marzotto (Italien) vor dem Jaguar von Stirling Moss, danach wieder Ferrari-Rot (Manzon/F) und Racing-Green (Rolt/GB). Doch der verbissene Kampf bleibt nicht ohne Folgen, und noch dazu beginnt es zu regnen – mit Unterbrechungen bis zum Ende des Rennens. Ausfälle und Unfälle dezimieren das Feld. Nach der halben Distanz, also um vier Uhr in der Nacht, drehen noch drei der Werkswagen ihre Runden, und ab Sonntag Mittag duellieren sich nur noch zwei Rivalen: die Vorjahressieger Rolt/Hamilton liegen eine Runde hinter Gonzalez/ Trintignant (F): durch einen einzigen Stopp kann die Führung wechseln. Eineinhalb Stunden vor Schluss geht ein Wolkenbruch auf die Strecke nieder, die Wagen ziehen lange Gischtfontänen hinter sich her, das Überholen wird hoch riskant. Trintignant kommt an die Box, um das Steuer an Partner Gonzalez zu übergeben: Nach dem Auftanken schwingt sich der Argentinier auf ...
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