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... dem Projekt stehen ehemalige Volvo-Mitarbeiter, denen der Sinn nach einem echten Sportwagen stand. Das in einemklassischen Sportroadsterstil mit modernen Aspekten gehaltene Design wird dem vormaligen Volvo-Designer Hans-PhilipZachau zugeschrieben, während für das technische KonzeptBergt Lindmalm, einst technischer Direktor bei Volvo, verantwortlich zeichnet. Er hatte sich von den kleinen englischenSportwagenmarken inspirieren lassen, die sich seit Jahrzehnteneinen Nischenmarkt zu sichern wissen. Ganz nach dem englischenBeispiel sah Lindmalm für seine im Februar 1994 gestarteteKonstruktion die Verwendung einer möglichst grossen Zahlvon Serienkomponenten vor. Um den Verkaufspreis in einemerschwinglichen Rahmen zu halten, wurde auch der Einbezug von vollrevidierten stattNeuteilen vorgesehen. Der Einbau von High-Tech-Komponenten, wie ABS, Airbags und Servolenkung sowie von luxuriösenAusstattungsteilen, wurde aus dem gleichen Grund für das Basismodell nicht geplant, sind jedoch gegen Mehrpreis erhältlich. Die Indigo-Pläne wurden vonihren Initianten nicht dem Zufall überlassen, vielmehr hattensie bei der auf den Automobilmarkt spezialisierten LondonerBeratungsfirma Ludvigsen Associates eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Sie wiesfür einen Sportwagen dieses Zuschnitts ein internationales Marktpotential von 800 Einheiten pro Jahr nach. ...
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