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... wegzudenkenden Güterstrassenverkehrs. Mit welchen Problemen dieser heute und morgen zu kämpfen hat, erläuterten vergangene Woche einige Branchenvertreter an einer Pressekonferenz in Zürich. Sofort nach dem Abstimmungsergebnis, über die, Abschaffung der Armee sind die Verlierer mit ihren Forderungen aufgekreuzt. Die Verlierer der Tempoinitiative hingegen blieben stumm. Wie verfahren die Behörden mit diesen beiden Minderheiten? Hängt das davon ab, wie bedeutend das jeweilige Volksbegehren'ist? Verhältmsmässig ruhig - zumindest im Vergleich zu früheren Jahren,.in denen Grün die bevorzugte Farbe der Politiker war - blieb es 1989 auf dem Gebiet des Umweltschutzes. Das ist an sich leicht nachvollziehbar, nachdem die Schweiz zuvor schon die wichtigsten Bestimmungen beispielsweise für den Bereich Luftreinhaltung in Kraft gesetzt hat. Richtigerweise wird denn gegenwärtig auch Gewicht darauf gelegt, die bereits erlassenen Vorschriften ihre Wirkung entfalten zu lassen und den Vollzug sicherzustellen, bevor neue Einschränkungen aus dem Ärmel geschüttelt werden. Allerdings könnte sich diese Phase im nachhinein auch als Ruhe vor dem Sturm herausstellen. Denn die berufsmässigen Umweltschützer im Buwal (Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft) wie in den Kantonen sind alles andere als untätig. Expertisen, die im zu Ende gehenden Jahr eingeholt wurden, ...
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