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... Und wenn ein ordentlich ausgewachsener Mensch im Formel 1 der Renault-Bu ben verstaut werden soll, dann sind jede Menge helfender Mechanikerhände vonnöten. Die Renault-Jockeys RenéArnoux und Alain Prost messen gerade 1,60 Meter und schaf fen es nur mit Anlauf, die Waage jenseits der 50 kg- Marke ausschlagen zu lassen. Also muß der aus Schaumstoff geformte Sitz aus dem Auto raus, wenn ein 85 Kilogramm- Koloß rein soll. Alle Gurte werden um beträchtliche Län Sport-Direktor: Gerard Larrousse Chassis-Spezialist: Michel Tetu Erfolg im Trio In fünf Jahren wur de der Renault- Formel 1 zum Favoritenschreck. Sport- Direktor Gérard Larrousse, Motoren- Experte Bernard Dudot und Chassis- Fachmann Michel Tetu bereiteten den Weg. gen länger gemacht, man be ginnt sich schon etwas zu schä men und steigt dann ein. Die Beine werden durch ein 25 Zentimeter hohes Loch zwi schen Lenkrad und Boden ge fädelt, die Hände finden derweü Halt am Monocoque. Hat das Gebein die Pedalerie er reicht, dann erreicht alsbald auch der Hintern seinen Platz — auf der Bodenplatte des Rennmobüs, auf fünf Milli meter dickem Alublech, acht Zentimeter entfernt von der Straße, die das gelbe Geschoß sich später mit über 300 km/h ein verleiben soll. Geschickt wird man jetzt von zwei Monteuren mittels sechs Gurten über Schul tern, Oberschenkel und Bauch ...
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