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... auf den Tisch, und Kehkonen liess sich nicht besonders auffordern, zuzugreifen. Wie ein Wolf stürzte er sich über die gefüllten Schüsseln her und fül'te seinen Magen bis zum Bersten, wobei ernstlich zu berücksichtigen ist, dass der Leutnant während ganzer vierundzwanzig Stunden lediglich ein trockenes Ringbrot verzehrt, sich dafür aber bei den verschiedensten Unternehmungen redlich abgemüht hatte. Es verging einige Zeit, ehe er überhaupt etwas anderes zu sehen vermochte als das Gericht, das vor ihm stand; aber als sich der Magen dann etwas sachlicher anzufühlen begann, schenkte er auch seinen Gastgebern grössere Beachtung. «Was ich sagen wollte — wann sind Sie eigentlich nach Hause gekommen?» -«Es mag etwa eine Stunde nach Ihnen gewesen sein, Herr Leutnant.» «Und ohne Erfolg. Oder...?» «Keineswegs! Wir haben den Schurken festgenommen, und er wird uns nicht mehr ausreissen!» «Ist das möglich?» staunte Kehkonen und unterbrach seine Mahlzeit «Ja, er sitzt nun fest; aber gesucht haben wir ihn allerdings die halbe Nacht. Wir sind in der Gegend, wo er Ihnen davongelaufen war, den ganzen Wald kreuz und quer abgegangen.» «War er denn weit gekommen?» «Weit nicht. Wir selbst waren allerdings schon ziemlich weit gegangen, ohne ihn anzutreffen, und kehrten dann um in dem Glauben, dass er uns nun sicher entkommen wäre; aber dann dachten wir doch ganz zufällig daran, ...
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