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... Saison aufwartete. Wenn sich auf der einen Seite dersehr rasche Aufstieg des neuen Weltmeisters am ehesten mit der Laufbahn des unvergesslichenBernd Rosemeyer vergleichen lässt, so erinnert einem anderseits die diesjährige ErfolgsserieAscaris stark an Hermann Längs Sieges jähr 1939, als der Europameister mit seinem 3-Liter-Mercedes sieben erste Preise holte. Ascaris Siegesserie ist allerdings noch imposanter: Er begann die Saison mit Siegen in Syrakus, Pau und Marseille, fuhr nach Indianapolis, wodurch erum die Teilnahme am Grossen Preis der Schweiz kam, und begann nach seiner Rückkehr eineeinzig dastehende Kette von Erfolgen, indem er die Grossen Preise von Europa, Frankreich, England, Deutschland, Holland und Italien gewann und dazwischen in fünf der acht «Grands Prixde France» (Pau, Marseille, Rouen, Comminges, La Baule) seinen 4-Zylinder-Ferrari zum Siegesteuerte. Wenn die wenigen Rennen, in denen Defekte mitspielten, ausser acht gelassen werden, so wurde Ascari in der zu Ende gegangenen Saison überhaupt nie geschlagen. Ein Würdigerist Weltmeister geworden! Ascari — ein natürliches Talent Und trotzdem ist «Ciccio» der einfache, bescheidene, wahre Sportsmann geblieben. Er ist kein Star. Wer mit ihm ins Gespräch kommt,-istimmer wieder sympathisch berührt von der einfachen Art, in der Ascari über Rennen spricht,die er gewonnen hat. Immer wieder steht in sei- ...
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