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... Autos in einem bestimmten Raum zweimal bis zur Landung auf unbekannten Landungsplätzen zu verfolgen. Für die Automobile bestanden keinerlei einschränkende Vorschriften. Sie mussten jedoch den gesetzlichen Vorschriften für die Zulassung zum öffentlichen Verkehr genügen. Für die Bewertung kam die kürzeste Totalzeit in Frage, die sich aus der Addition der für die beiden Verfolgungen benötigten Zeiten ergab. Die Zeitmessung begann mit der Freigabe der Autos und endigte mit der Uebergabe der Meldekarte heim Flugzeug. Wer nur einen der zwei Landungsorte innerhalb der vorgesehenen Maximalfrist auffand, schied aus. Als sich die 36 Konkurrenten — je zur Hälfte Autoführer und Mitfahrer — nachmittags 14 Uhr auf dem Exerzierplatz der Artillerie gegenüber der Kaserne in Kloten besammelte, sehte der Himmel sein trübstes Gesicht auf und geizte nicht mit Regenschauern, die sich im Laufe der Veranstaltung zu Regenmauern verdichteten und arge Spielverderber wurden. 18 Autos wurden mit Front Strasse aufgestellt und mit weissen Kenntüchern über das Verdeck oder den hintern Teil des Wagens ausgebreitet. Jeder Konkurrent erhielt eine Meldekarte für die Eintragungen. Vor dem Start erfolgte durch Sportkommissär Badertscher eine kurze Orientierung mit der Bekanntgabe des geogaphischen Raumes, innerhalb dessen der Pilot seine Landungen ausführen durfte: Affoltern a. A. — Rafzer Feld — ...
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