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... im recht engen Innenraum, der eher die Masse eines 2+2-Sitzers als jene eines ausgewachsenen Vierplätzers aufweist, für wohlige Wärme. Bei feuchter Witterung gab jedoch hin und wieder das Anlaufen der Scheiben Anlass, dem Defroster von Hand nachzuhelfen. Als überaus bequem wurden die Fauteuils taxiert, Kinder fanden im Wagenfond gut Platz, wobei allerdings die mächtigen Vordersitzlehnen die Sicht stark einschränkten. Vorn überblickt man aus «gehobener Position» das Verkehrsgeschehen, und dank Servolenkung lässt sich der kleine Eagle spielend leicht dirigieren. Auch Getriebe, Kupplung und Bremse erfordern geringen Kraftaufwand und dürfen selbst zarten Damen zugemutet werden. Obwohl man sich im kompakten Eagle am Steuer eines ausgewachsenen Amerikaner Wagens wähnt, wird man schon durch einen Blick nach hinten eines besseren belehrt: Der nur 418 cm lange Kammback hört hinter dem Heckfensterabschluss abrupt auf, der bei herkömmlichen US-Wagen weit überhängende Kofferraum fehlt wie schon beim Gremiin ganz. Hat man sich an diese Eigenheit erst mal gewöhnt, so bewegt man diesen 186 cm breiten Anderthalbtönner wie einen weit geräumigeren, kleineren Mittelklassewagen. Doch nicht die Karosserie und der Innenraum sind die Stärken dieses Kammback-Eagle, sondern das Traktionsvermögen. Dass der Vierradantrieb permanent im Eingriff steht (nicht einund ...
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