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... nach eher eine zusätzliche unnötige Gefährdung von Menschenleben. Klaus Göbel, Köln Welcher Autofahrer hat die Nerven, bei lebensgefährlicher Erkrankung eines Angehörigen eine Notfallfahrt durch den Großstadtverkehr zu unternehmen? Wer betreut den Patienten während der Fahrt? Welcher normale Autofahrer findet in einem größeren Krankenhaus die richtige Station, ohne durch Fragen einen Zeitverlust einzuhandeln? Was passiert, wenn der Patient unterwegs stirbt und die Juristen den Fall aufgreifen? Wir schlagen vor: Nach dem Motto »Schuster bleib bei deinem Leisten« Krankentransporte den Rettungsdiensten überlassen. Reiter, Kreisgeschäftsführer, Deutsches Rotes Kreuz, Kreisverein Böblingen Einen Kletterversuch bezahlte unser Sohn mit einer schlimmen Unterarmverletzung. Wir haben den Arm behelfsmäßig geschient und den Transport ins nächste Kreiskrankenhaus selbst durchgeführt. Unterwegs verfiel das Kind in einen schweren Schockzustand, bekam Schüttelfrost und war bei seiner Ankunft im Krankenhaus fast nicht mehr ansprechbar. Danach verloren wir auch noch Zeit, weil wir einen falschen Eingang benutzten und uns den Weg zur Nothilfe erst erfragen mußten. Wir haben seitdem beschlossen, einen Krankentransport nie wieder auf dem Rücksitz unseres Autos durchzuführen. Ingrid Schmidt, München Als vor längerer Zeit ein ...
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