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... für den Schwanengesang von Seat als Rallye-WM-Teilnehmer. Die Spanier ziehen sich nun aus der WMzurück und hofften in Wales noch auf ein versöhnliches Ende einer an sich ziemlich unglücklichen Saison. Es gab nur einen echten Höhepunkt, nämlich den dritten Platz von Auriol in Kenia. Dafür boten die Spanier gleich vier Cordoba WRC auf, vielleicht auch, um sich bei den andern ehemaligen Seat-Piloten auch zu bedanken. Neben Auriol und Toni Gardemeister traten auch Harri Rovanperä und Gwyndaf Evans auf einem Cordoba an. Immerhin musste Seat in England nur denAusfall eines Cordoba verkraften. Der Einheimische Evans kam auf der neunten Prüfungvon der Strecke ab und schied aus. So könnte vielleicht die Zielankunft von Auriol auf Platz 7, von Rovanperä auf Rang 10 und von Gardemeister auf Platz 12 noch als ein versöhnliches Ende der Seat-WM-Programms seit1996 angesehen werden. Für Auriol steht bereits fest, dass er nächstes Jahr für Peugeotfährt. SKODA Die VW-Schwester Skoda brachte dieses Mal beide Fahrzeuge ins Ziel, jedochmehr unter der Rubrik «unter ferner liefen». Armin Schwarz, der lange von einem defekten Zentraldifferenzial eingebremst wurde, kam auf Platz 13, allerdings schon mit einem Rückstand von 9’47,4”. Sein Teamkollege LuisCliment verabschiedete sich nach einem Octavia-Jahr mit dem 16. Platz. HYUNDAI So wie Skoda steckt auch Hyundai weiter in der ...
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