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... zuerst am Unfallort, sofern die Strekkenposten nicht zufällig direkt dabeistehen. Sie sind mit feuerfesten Anzü- gen ausgerüstet und könnten demzufolge in vielen Fällen helfend eingreifen. Speziell in Zandvoort hätten Lauda, Hill, Follmer, Hailwood, Amon und Ganley mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit das Leben von Roger Williamson retten können. Den Einwand, dass die Fahrer in ihrem Rennfieber die Situation nicht erkannt haben, kann man nicht gelten lassen. Vor allem für die in der betreffenden Runde vorne liegenden Fahrer wie Peterson, Stewart, Cevert, Pace, Hunt, Hulme, Revson, Regazzoni und Beltoise (Reutemann inzwischen ausgeschieden) war die Situation vollkommen klar. Sie wurden durch die Flaggenwarte frühzeitig gewarnt. Sie sahen dann im Heranfahren zwei Wagen, einer brennend, der andere unweit daneben stehend. Sie konnten daber nur einen der Piloten ausmachen, auch sonst war nirgends ein anderer weisser Anzug zu erblicken. Die Ersten passierten bereits nach ca. 50 Sekunden mit stark gedrosseltem Tempo die Unfallstelle, passierten einen unmissverständlich winkenden Purley und einige ebenso hilfwie mutlos dastehende Streckenposten. Ich möchte offenlassen, ob die Hilfe von Peterson, Stewart und den folgenden Fahrern bereits zu spät gekommen wäre. Dessen sicher sein konnten sie aber auf keinen Fall. Solche ...
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