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... und 240 PS starken 131- Abarth fuhr, bereiteten Schnee und Eis etliche Probleme, weil der junge Student und Fiat-Werksfahrer überhaupt erstmals eine Winterrallye bestritt. Dazu Fiat-Sportchef Cesare Fiorio: «Einmal muss einer anfangen.» Als beste Schweizer nahmen die Waadtländer Claude Haldi/Bernard Sandoz auf dem von Longines gesponserten Porsche Turbo im ersten Zwischenstand die 26. Position ein. Zweitbeste Schweizer waren überraschend Mario Luini/Wyder auf dem dreizylindrigen Daihatsu Charade, der mit seinen 993 cm3 (auf 75 PS frisiert) überhaupt dasjenige Modell mit dem kleinsten Hubraum war: sie nahmen den 44. Rang ein, ein beachtliches Resultat. Porsche-Spezialist Jürgen Barth auf dem 924 Turbo lag in Monaco auf Platz 29. Erste Probleme für den Quattro Der Hauptteil des Rallyes war der «Parcours Commun» von Monaco nach Valsles-Bains und Gap zurück nach Monaco (Montagabend bis Mittwochmittag), der 1633,7 km lang war und 18 weitere Spezialprüfungen (mit dreistündiger Zwischenpause) enthielt. Als haushoher Favorit nahm Hannu Mikkola auf dem Quattro diesen zweiten grossen Abschnitt der Winterprüfung unter die vier einzeln aktivierten Räder. Schon bei der ersten Spzialprüfung des Parcours Commun riss am Quattro ein Keilriemen, so dass Mikkola die verbleibenden zwei Kilometer dieses Sprintes ohne Licht fuhr (Lichtmaschine ausgefallen) und damit Boden ...
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