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... Rallyes teil. Es entstand Simca, die «französische Fiat», und in den dreissiger Jahren baute Amedee Gordini Rennfahr* zeuge aus Fiat/Simca-Teüen. In der zweiten Hälfte der dreissiger Jahre bestritt er viele Rennen, meist auf Eigenkonstruktionen. So richtig berühmt wurde er jedoch ab 1946, als er in Paris seine eigene Werkstatt führte, die zur Simca-RennabteilUrtg wurde. Die älteren AutOmobüsportfreunde werden sich noch an die zierlichen, leichten und temperamentvollen Simca-Gordini-Rennwä- gelchen mit 1,1-Liter-Motor erinnern, Welche den Cisitalia aus Turin zwischen 1946 und 1949 so manches Duell lieferten. Als der ständig mit akuter Geldknappheit kämpfende Gordini später den Motor seiner kleinen Monopostö auf 1,5 Liter vergrösserte, konnten die gleichen Wagen sowohl bei den Formel-2-Rennen (2-Lltef ohne Kompressor) als auch in der Grand-Prix-Formel (1,5-Liter mit Kompresser) konkur« Heren, man brauchte blosi in der Pause den Kompressor am Motor anzubauen. Die bekanntesten Gordini-Fahrer waren Maurice Trintignant, Andre Simon, Robert Manzon und Jean Behra, aber auch Leute der älteren Generation wie Raymond Sommer oder Prinz «Bira». Juan Manuel Fangio bestritt 1948 sein erstes Rennen in Europa auf einem Simca-Gordini (Reims). Der grosse Jean-Pierre Wimille verunglückte im Januar 1949 im Palermo Park von Buenos Aires auf einem Simca-Gordinl tödlich, ...
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