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... V:j^vvggg|g: •••A" vfVy/; vtszzrtvs JETZT KÖNNEN SIE DER KATZE TRAUEN, ALS OB SIE EIN DEUTSCHER SCHÄFERHUND WÄRE. Einem guten alten Vorurteil zu folge waren positive und negative Eigen schaften zwischen Hund und Katze bisher vielleicht nicht gerade sehr gerecht, dafür aber fein säuberlich verteilt. Die Wauwaus waren die Guten. Die Miezen die Bösen. Von den wenigen als falsch, feige oder gemein bezeichneten Exemplaren abgesehen, galten Hunde als treu, zuver lässig und folgsam. Katzen dagegen als unberechenbar und launisch. Daß das nun anders geworden sein soll - auch wenn es dabei, wie der gewitzte Leser wohl längst bemerkt haben dürfte, nicht um die vierbeinigen, sondern vier rädrigen Vertreter zumindest einer der beiden Familien geht -, ist schwer zu glauben. Dennoch ist es so. Und das nicht etwa, weil die deut schen Schäferhunde in letzter Zeit nicht mehr ganz so treu und zuverlässig sind, wie sie mal waren. (Tatsächlich gibt es solche Gerüchte.) Sondern weil es ge lungen ist, eine neue Jaguargeneration heranzuzüchten, die frei ist von katzenhaften Launen und der Spezies früher nachgesagten Un berechenbarkeit. Ein Zuchterfolg, der nicht von ungefähr, sondern von harten Anstrengungen kommt. So mußten die Vorläufer des neuen Jaguar 9 Millionen Kilometer zurücklegen, um einen erbarmungslosen Auslesepro zeß zu bestehen, bei dem alle ihre ...
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