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... meldet die Industrie. Ozeanien (Australien, Neuseeland, teilweise Neuguinea unddazu Tuvalu, Kiribati und die Salomonen) ist weit weg, folgt wirtschaftlich eigenen Gesetzen, im Unterschied zur EU meistens abgekoppelt von den USA. Hanenberger macht's vor1999 kam Peter Hanenberger, zuvor umstrittener Opel- Chef, nach Australien undmischte die dahinserbelnde Autoindustrie gehörig auf; er öffnete wieder Exportchancen fürGM/Holden im arabischen Raum. 2003 wird Holden ungefähr 38 000 Fahrzeuge exportieren, der «Rekord» datiert von 1973 mit 36 500. Hanenbergerweckte schliesslich mit dem Monaro, einem auf dem Commodore basierenden Coupe (AR 51/2001), sogar das Interesse derGM-Zentrale in Detroit; es wird einen davon abgeleiteten Pontiac Monaro geben, und ab nächstemJahr wird Holden den Commodore nach Malaysia exportieren(als Chevrolet Lumina LTZ). In Australien überholte Holden den Lokalfeind Nummer 1, Ford, souverän. Der 61-jährige GM Group Vice-President von GM Asia-Pazific holte sogar neueMotorproduktionen mit Exportfähigkeit nach Australienund dürfte so mitverantwortlich dafür sein, dass die bereits totgesagte australische Autoindustrie über das reine Importgeschäft hinaus weiterleben kann. Ein versöhnliches Ende für eine holprige Karriere auf Topniveau. Per 1. Januar 2004 zieht sich Hanenberger nach 45 Jahren bei GM aus dem ...
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