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... zu verspüren rrrrrrrr rasselt einem der Wecker unbarmherzig aus den Federn. Drei Uhr morgens! Ein Blick aus dem Fenster zeigt Lugano noch in tiefstem Schlafe. Der Monte Salvatore steht wie ein schwarzer Wächter über dem See... Am Startplatz ist nichts von Schlaf und Müdigkeit zu verspüren. Die Starter lassen Wagen für Wagen in die Dämmerung hinaus. Heute und in den nachfolgenden Tagen wird nach der Reihenfolge der Ankunft am Vortage gestartet. Von den 85 gestern in Mai- Jand Aufgebrochenen machen sich 78 auf die R«ise. Unterwegs. Tempo auf der ganzen Linie! Die Taktik, gleich zu Beginn der Etappe drauflos zu fahren was das Zeug hält, um bei einer eventuellen Panne über einen Zeitvorrat zu verfügen, der das Einkommen innert Maximalzeit gestattet, macht Schule. Die Regelmässigkeitsfahrt ist dadurch zu einem wahren Schnelligkeitswettbewerb geworden, obwohl das Uebersteigen der Höchstgeschwindigkeiten nicht gewertet wird. Die zweite Etappe, ungleich leichter als die erste — sind doch ausser dem Stilfserjoch ausschliesslich Talstrecken zu bewältigen — verleitet viele Fahrer zu einem Geschwindigkeitstaumel, der den Tücken der Strecke keine Rechnung trägt. Die Opfer lassen auch nicht auf sich warten und ihre Zahl wird sogar diejenige des Vortages übertreffen. Bezeichnend ist, dass weder die phantastische Stilfserjoch-Strasse noch die äusserst gefährliche ...
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