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... getestet Die äussere Schale besteht aus Aluminium, die innere Struktur aus Stahl, Kupfer und Technopolymeren. Nach Tests in der Regenkammer und im Windkanal der Pininfarina Autosparte traten die Designer mit der Fackel vor das Organisationskomitee der Spiele. Mit dem Segen des Obersten der olympischen Bewegung ging sie inProduktion. Im Schlusswort des «Makingof»-Buches schlägt Paolo Pininfarina den Bogen zwischen dem Unternehmen, Turin und dem Werk, das Pininfarina geschaffen hat. «Die Fackel ist bezüglich Material und Form innovativ und komplex: Die Hülle aus Recycling-Alu, weder glänzend noch matt, betont die Dynamik des Designs. Die Fackel symbolisiert die Dynamik, wie sie Turin, der Stadt der Bewegung, der Automobile, eigen ist. Der Olympia-Auftrag war eine tolle Erfahrung. Wirkonnten unser Knowhow erweitern und dieses in andere Projekte einfliessen lassen.» natürliche Kontinuität zwischen der Hand des Fackelträ- gers und der Flamme dar, als ober Licht und Wärme direkt auf die Fackel übertragen würde. Für die technische Umsetzung der Fackel holten die italienischen Designer die Macher der Fackel für die Spiele von Atlanta(1996) und Salt Lake City (2002)an Bord. Zunächst war vorgesehen, die Gasbrennertechnik der Vorgängerfackeln zu übernehmen und in Pininfarina heizt «Olympia» ein Christian horisberger gramm sein darf - ...
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