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... und gesehen werden: Die vier Sportcoupes glän zen auch beim Nightlife-Auftritt 1K N2237 gnetische Flüssigkeit in den adaptiven Stoßdämpfern zusätzlic:h, das Wanken wird geringer, und Reaktionen erfolgen zackiger. Wird der TT damit schneller? Nicht unbedingt, dafür aber intensiver und gefühlsechter. Sein 250 PS starker Sechszylinder röchelt dazu Kettenraucher-Hardrock-Sound. Etwas zu rau und aufdringlich, aber niemals lang weilig. Midtempo-Bummeln auf der Autobahn strengt auf Dauer schon mal an. Am liebsten beißt der 3,2-Liter je doch unterhalb 3000/min aus Kurven heraus mit allen vier Rädern kräftig zu. Nominiell am schwächsten, hält der TT sogar den 51 PS kräftigeren Nissan 350 Z in Schach und gönnt ihm durch bessere Traktion unter 130 km/h kei ne Beschleunigungs-Zohntelsekunde. Zwei Zentner Mehrgewicht und die längere Übersetzung lassen das Nissan- Sport-Flaggschiff beim Durchzug die TT-Rücklichter bestaunen. Dafür röhrt sich der wilde japanische Hund noch ergreifender in die Magengrube, auch wenn dieses Akustik-Spektakel nicht für die lange Urlaubsfahrt taugt. Der 350 Z ist kein automobiles Spa, er fordert den erfahrenen Fahrer, der mit seinen nervösen Eigenarten umzu gehen weiß. Das Heck zuckt auch mit ESP auf Lastwechsel kurz (trockene Straße) bis hektisch (nasse Straße), und 20/2006 E3 ...
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