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... „Hier“, rief ich, „hier im neuen Ljubomirska.“ Und weil inzwischen vor jedem ein doppelter Slibowitz stand, erhob ich mich. „Dar auf wollen wir trinken.“ Wir taten es stehend, feierlich und froh bewegt. Das lockte Menschen an. Trinkszenen sind gefragt. Der Stand von Yugopolski belebte sich, es zuckte auch schon ein Blitzlicht auf. Da hörte ich ein Röcheln hinter mir. War es das Gedränge, die schlechte Luft, der Sli bowitz? Ich blickte mich um. „Da ist Mihailov", sagte Kowalski. „Was ist mit den Prospek ten?" donnerte ich. Mihailov war so besoffen, daß er kaum noch stehen konnte. Er zuckte mit den Schultern und stammelte: „Nix is, nix.“ „Wer ist noch da?" fragte ich. „Poznanski. Und Sensberg von der deutschen Nieder lassung. Aber...“ „Mihailov ist entlassen", rief ich, „und Poznanski und Sensberg sollen sich gefäl ligst hier einfinden. Sie se hen doch, was hier los ist!“ Vor meinem Gesicht tanzte plötzlich eine Kugel aus schwarzem Schaumgummi. Es war ein Mikrofon. Ich trank noch einen, und ich war nicht der einzige, der es tat. Gläser klirrten, und es wurde Prost und Nasdrovje und in Unkennt nis der geographischen Ge gebenheiten auch Skol und Salute gerufen. „Ton läuft“, schrie jemand. Und dann: „Nun sprechen Sie schon.“ Dazu bekam ich von irgendwoher einen auf munternden Knuff. „Hier an diesem ...
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