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... sagen dazu die in der Wolle gefärbten Offroad-Freaks. Aber es regt sich dabei ein Hintergedanke: Wenn schon auf trockenen Straßen Nachteile in Kauf genommen werden müssen, so verkehrt sich die Situation ins Gegen teil, wenn im Winter auf Schnee und Eis gefahren wird. Allradantrieb und grobstollige Reifen - das scheint dann eine unschlagbare Kombination zu sein, klar überlegen den Allerweltsvehikeln, und seien sie auch auf noch so vorzügliche Winterpneus gestellt. Daß man mit Ge ländewagen auch dann noch mobil blei ben kann, wenn andere nicht mehr wei terkönnen, braucht hier nicht diskutiert zu werden, das ist so sicher wie das Wort zum Sonntag. Aber wie sieht es mit der Fahrsicherheit aus? auto motor und sport machte die Probe aufs Exempel. Ort der Handlung: über 2000 Meter hoch liegende Schneepisten bei Sölden im Ötztal, wo der Winter auch in diesem Jahr einer ist. Zum Ver gleich angetreten waren vier Gelände wagen: ein Suzuki SJ 413 als populärer Vertreter der erschwinglichen Preiska tegorie, ein Toyota Landcruiser Turbo diesel als klassischer Geländewagen mittlerer Preislage sowie ein Mercedes 250 GD und ein Range Rover, die beide den Anspruch erheben, nicht nur im Preis, sondern auch in der Technik die Spitze zu markieren. Konzeptionell ähneln sich drei der Kon kurrenten: Suzuki, Toyota und Merce des treiben normalerweise ...
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