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... einem ungünstigen Stern. Jim Clarkund Graham Hill hätten ursprünglich am gleichzeitig inBrands Hatch laufenden BOAC 500 den neuen Ford-PrototypF3L fahren sollen, aber das Team Lotus zog es vor, beim Europameisterschaftslauf der Formel 2 in Hockenheim anzutreten. Clark und Hill standen die Lotus 48 mit dem Ford-Cosworth- Vierzyündermotor des Typs FVA von 1599 cm 3 zur Verfügung. In den Qualifikationen schaffte Clark bloss die siebtbeste Zeit, was für den ehemaligen Doppelweltmeister eher ungewöhnlichwar. In die erste Startreihe kamen die beiden Matra-Ford von Clarks 25 GP-Siece GP Belgien: 1962,1963,1964,1965 GP Holland: 1963,1964,1965,1967 GP England: 1962,1963,1964,1965,1967 GPACF (Frankreich): 1963,1965GP Italien: 1963 GP Deutschland: 1965 GP USA: 1962,1966,1967 GP Mexiko: 1963,1967 GP Südafrika: 1963,1965,1968 500 Meilen von Indianapolis: 1965 Jean-Pierre Beltoise und Henri Pescarolo sowie der Brabham- Ford von Kurt Ahrens Bei Lotus lief es nicht optimal,und von der Strecke selbst war Jim Clark alles andere als begeistert: «Ich hasse diesen lächerlichen Circuit.» Das Fernsehen wünschte den Schotten am Samstag im Studio in Wiesbadenzu interviewen, man wollte auch den Wagen zeigen, doch die Mechaniker des Team Lotus winkten ab, denn es gab noch viel zu tun. Kurt Ahrens begleitete Clarkins Studio, anschliessend hielten sich die beiden im Restaurant «Adler» ...
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