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... Eine andere Lösung musste her. Donckerwolke fragteim Hause Michel Vaillant in Brüssel an, genauer bei Philippe Graton. Und dieser hatte keine Einwände, dass der Seat-Showcar für Genf ein Auto für seinen Comic-Helden sein sollte. Mit der Idee, für die fiktive Geschichte Vaillants ein reales Auto zu bauen, hielt Donckerwolke so- Aktuell werden bei Seat drei Szenarien für eine mögliche Realisierung geprüft. Zum 50. Jahr von Michel Vaillant im 2007 vielleicht? Zusagen Gegenrecht, denn die Arbeit des Autodesigners botGraton den Stoff für den im 2001 erschienenen 64. Band «Operation Mirage», bei dem es um die Lancierung eines neuen Wagens geht und speziell um die davor liegende abenteuerliche Testphase. Vor fünf Jahrenholte Graton die Realität in die Fiktion, heute wollte Donckerwolke die Fiktion real werden lassen. Graton willigte ein, überliessdem Autozeichner freie Hand. Denn dass dieser wusste, was ein Auto für Michel Vaillant ist,steht nicht mehr zur Debatte. Bereits vor 15 Jahren klopfteDonckerwolke bei Graton in der Avenue Peru (die Verbindung zu seinem Geburtsland gab ihm damals Antrieb, den Schritt zu wagen) in Brüssel andie Türe. Und dieser liess ihn Wagen für die Vaillant-Comics entwerfen. Was er übrigens heute noch immer als Hobbytut. Dass sich die kreativen Köpfe Donckerwolke und Graton über das Zeichnen von realen und Comic-Autos hinaus gut ...
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