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... entwickelten Tuningkits wenig zu ändern. Formal ging der recht kantiggeratene Fronttriebler eigene Wege, so dass er in der inzwischen gründlich erneuerten Mitsubishi-Palette immer mehr einen Fremdkörper darstellte. Die Neuauflage, die ein gutes Stück länger und breiter und natürlich - wie könnte es anderssein - auch schwerer wurde, hat mit dem allseits gerundeten Styling den Anschluss an die kleineren und kompakteren Mitsubishi-Modelle gefunden. Unter dem gefälligen, ebenmässigen Karosseriegewand, bei dessen Gestaltung gewagte Experimente bewusst unterlassen wurden, verbirgt sich je nachAusführung und Ausstattung ein Wust von elektronischen Leckerbissen, wie man es in diesem Ausmass selbst bei hochkarätigen Luxusfahrzeugen kaumvermutet. An Aufwand wurde nicht gespart, wohl erst in letzter Minute konnte noch der sich doch deutlich veränderten Wirtschaftslage mit kleineren un'dschwächeren Motorversionen Rechnung getragen werden. Grösser Im Vergleich zum Vorgängerwurde der Achsabstand des neuen Debonair nur unwesentlich um einen Zentimeter auf 274,5 cm verlängert. Die Spurweiten verzeichnen jedoch ein Plus von rund 10 cm auf 155 cm. An Volumen angesetzt haben die Wagenüberhänge, misst doch der neue Debonair in der Länge stattliche 497,5 im Vergleich zu 469-486,5 cm, und die Breite wuchs von 169,5—172,5cm auf 181,5 cm. Unverändert blieb dagegen die ...
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