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... FLA-Events an den Start gehen. Den Abschluss macht daszusammen mit der Ferrari-Challenge (Reportage oben) vorgesehene Finale in einem noch nicht bekannten Autodromo in Italien. In den Grundzügen übernimmt die Trofeo Maserati denn auch deren Austragungsmodusmit Events auf diversen europäischen Rennstrecken. In wesentlichen Punkten geht die neue Rennserie jedoch andere Wege. Im Gegensatz zur 1993 lancierten Challenge für von ihren Garagisten betreute Ferrari-Kunden (zu Beginn mit F355, seit 2000 mitF360 Modena im Renntrimm) setzt Maserati auf Werksautos. Die Fahrzeuge und deren Sicherheitseinrichtungen sind bereits von der obersten Sportbehörde FLA homologiert. So können die Piloten zum Rennplatz anreisen, fahren undanschliessend die Heimreise antreten. Lediglich die Fahrwerksabstimmung auf die jeweilige Piste ist Sache der Teilnehmer. Um alles andere kümmert sich der Hersteller aus Modena. Der Preis des umfassenden Packages für 2003 beträgt 120 000Euro (Fr. 180 000.-) plus Mehrwertsteuer. Zum Vergleich: Challenge-Piloten fahren mit eigenenAutos und müssen auch selber für Transport, Unterhalt usw. aufkommen, investieren also wesentlich mehr Geld. ABGESPECKT Das seit diesem Jahr mit einem 4.3-V8 (390 PS) bestückte Coupö dient als Basis für die Trofeo-Version. Sie hat ein bis auf den Fahrersitz ausgeräumtes Interieur und bringt mit 13 70 ...
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