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... den Kantonen differieren, weil nicht überall die Bedürfim Zuge der Liberalisierung die Spiesse für alle Telekommunikationsanbieter gleich langsind. Gleichzeitig habe man verhindern wollen,dass Gemeinden und Kantone mit diesen Bewilligungen ein Geschäft machten und mehr als ihre eigentlichen Aufwendungen erhieltenoder verrechneten. Dass der Bund die Konzessionen auf eigene Rechnung verkauft,während den Kantonen nichts davon bleibt, steht freilich auf einem andern Blatt. Es wäre also falsch anzunehmen, die Entschä- digungsfrage habe man bei der Behandlung im Parlament übersehen. Dies bestätigt auch nisse die gleichen sind. Aber als Faustregel gilt, dass den Kantonen von der Fibre Lac nur die Aufwendungen der Werkhöfe im Zusammenhang mit der Installierung der Anlage ersetzt werden. Alles andere erfolgt auf Kompensationsbasis. Nationalrat Duri Bezzola, der sich dannzumal mit dieser Materie beschäftigte. Gleichwohl darf die Frage gestellt werden, ob heutenochmals auf diese Weise entschieden würde, steht doch viel Geld auf dem Spiel. Dass sich nicht nur Autobahnen für die Verlegung von Glasfasern eignen, zeigt das Beispiel von Sunrise. Dieses Unternehmen verlegt die Rohranlagen - staufrei! - entlang derSBB-Unien; die SBB sind im Aktionariät der Sunrise. Diax wiederum verlegt die Kabelrohre entlang den Elektrizitätsleitungen,denn im Aktionariat finden sich ...
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