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... der Commodore sehr schnell den Ruf eines eigenständigen Mo dells erworben. Er wird respektiert. Seine Fahrleistungen (siehe Testbericht in Heft 9/1967) sind beachtlich: Von 0 auf 100 km/h beschleunigt er in knapp 12 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt über 175 km/h. Da man bei Opel die Scheu vor hoher Lei stung abgelegt hat, seitdem die neuen Mo toren im Programm sind, stand eine ver Vorzüge Elastischer und sehr leistungsfähiger Motor, dadurch ausgezeichnete Fahr leistungen Gut ausgestattete Karosserie Nachteile Lenkung beim Rangieren und in engen Kurven schwergängig Federung empfindlich gegen kurze Fahrbahnstöße Relativ kleiner Innenraum, unbefrie digende Sicht nach hinten stärkte Ausführung des Sechszylinders in Aussicht. Sie wird nun unter der Bezeich nung HL gebaut, besitzt 2 Solex Fallstrom- Registervergaser 35—40 INAT und leistet mit 2,5 Liter Hubraum 130 PS bei 5300 U/min. Sie ist auch als 2,8 Liter für Kapitän und Admiral lieferbar, die Leistung beträgt dann 140 PS bei 4900 U/min. Die übrigen Veränderungen des Commo dore GS gegenüber der Normalausführung sind schnell aufgezählt: GS-Kühlergrill mit Halogen-Weitstrahlern, 5 Zoll-Spezialfel gen, serienmäßiger Drehzahlmesser, zu sätzliche Instrumentenkonsole mit Ol druckmesser, Amperemeter und Zeituhr. Mit diesen Extras und serienmäßiger Mehr wertsteuer kostet der Commodore GS ...
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