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... Marke mit allen drei Wagen) im Vordertreffen steht. Mehr als auf besondere Schicksalsgunst weist denn doch das glänzende Resultat im Grand Prix sehr deutlich auf die ganz erstklassige und vor allem regelmässige Konstruktion der deutschen Wagen hin. Möglich, dass Szisz auf Renault oder Thery-Brasier höhere Zeiten machten, dass Nazzaros 1907er Rekord ungeschlagen geblieben ist; wenn aber eines im heurigen Grand Prix den Sieg bestimmt hat, so ist es nicht die Schnelligkeit, sondern die solide Konstruktion der Vehikel, die auf den ganz besonders schwierigen Wegverhältnissen dieses Jahres den Beweis ihrer Tüchtigkeit zu erbringen hatten. Um den Ereignissen aber nicht vorzugreifen, sei erst über das referiert, das schon am Montag das kleine Dieppe in ein wahres Heerlager verwandelte. Die Gesamtstrecke des Rennens beträgt 462 km. Die 77 km. der Diepper Rundbahn mussten demnach 6 mal abgefahren werden. Die Wagen starteten von 6 Uhr 1 Min. früh am 6. Juli in Abständen von je 1 Min. Erster war: Delage (Guyot, Reyrol) 6,1 3. Gregoire (Pinaud, Jusant) 6,3 10. Lion-Peugeot (Giuppone, Pean) . .... 6,10 18. Isotta-Fraschini (Trucco, Rossi) 6,18 25. Sizaire & Naudin (Sizaire, Rochettej .... 6,25 30. Martini (Boris, Kaeser) 6,30 50. Martini (Sonvico, Perret) 6,50 Herrlich war das Wetter keinesfalls. Darauf mag es wohl auch zurückzuführen sein, dass nur eine massig grosse Anzahl von ...
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