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... ohne die Grundlage innerer Heiterkeit zu verlassen. cUnd beschwipst bin ich auch nicht. Gar nicht!» Er hob die Schulter und ging, munter pfeifend, hinter ihr die Treppe hinab. Unten auf der Strasse schwenkte Frau Rölli nach links ab, um zur Tramhaltestelle zu gehen. Er jedoch blieb stehen und starrte verzückt ein Auto an, das vor dem Hause parkte. «Schau, schau», sagte er und steuerte darauf zu: «Genau der Wagen, den ich mir immer gewünscht habe! Hübsch, sehr hübsch!» Er ging um das Auto herum und betrachtete es von allen Seiten. Dann legte er die Hand auf den Türgriff; die Tür öffnete sich ohne Widerstand. «Oh, nicht abgeschlossen...» murmelte er. Und in der nächsten Sekunde, ehe Frau Rölli ihn daran hindern konnte, war er im Inneren verschwunden. Sie stand da und sah die offene Tür mit einem Gefühl an, als habe sich die Welt innerhalb der letzten Sekunden grundlegend verändert. Dann raffte sie sich aus ihrer Erstarrung auf und fand die Sprache wieder. «Hans, komm sofort heraus! Sofort! Was fällt dir denn ein? Ich ...!» •Ach, lass doch!» kam die Stimme von drinnen. Ich will doch nur einmal probieren, wie man sitzt! Bequem... sehr bequem...!» «Hans!« «Du sollst es auch einmal probieren!» Seine Hand fasste rasch nach ihrem Arm. Und da es eine kräftige Hand war, sass Frau Rölli gleich darauf neben ihrem Mann, und die Tür fiel krachend zu Der Motor surrte ...
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