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... und deutschen Unternehmen. H. L. EU rügt Seat-Hilfe Wegen der staatlichen Beihilfen für die angeschlagene Volkswagentochter Seat hat die Europäische Kommission ein Verfahren gegen die spanische Regierung eröffnet. Die Brüsseler EU-Behörde bezweifelt, dass die von Madrid und der Region Katalonien imvergangenen Jahr zugesagten insgesamt 46 Mia Peseten (gut400 Mio Fr.) mit den EU-Wettbewerbsvorschriften im Einklang stehen. Ihrer Meinungnach könnte das Hilfsprogramm Seat ungerechtfertigte Vorteilegegenüber der Konkurrenz auf dem europäischen Automarktverschaffen. Die Milliardensubventionen seien weder mit den allgemeinen Bestimmungen fürForschung und Entwicklung noch mit dem EU-Beihilfekodex für die Fahrzeugindustriezu vereinbaren. Nr. 26/22. Juni 1995 Die spanischen Behörden haben deshalb inzwischen ihre Strategie geändert und versuchen, das Programm als Teil des Restrukturierungsplanes für Seat zu verkaufen. Dies würde ihre Chancen auf eine Brüsseler Genehmigung erheblich verbessern. Denn öffentliche Restrukturierungshilfen zugunsten, regional bedeutsamer Unternehmen sind unter bestimmten Bedingungen durchaus zulässig. Voraussetzung dafür wäre insbesondere der Nachweis, dassSeat nach dem Schluck aus der Staatspulle wieder dauerhaftauf eigenen Füssen stehen kann. H. Bünder SRI LANKA: Yen-Einfluss Der hohe Yen-Kurs hat auch beherrschten ...
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