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... sollte, um es in einer Faustformel zu sagen, die Hälfte der Batteriekapazitätszahl nicht überschreiten, es sei denn nur für ein bis zwei Minuten während des Startens und Beschleunigens. Es wäre angezeigt, wenn in jedem Elektromobil ein Amperemeter angebracht wäre, an welchem mit einem roten Strich (als Zeichen «bis hierher und nicht weiter*) die Amperezahl gekennzeichnet würde, welche der halben Batteriekapazität entspricht. Wird in der Praxis auf der Ebene und in Steigungen nach dieser Faustformel gefahren, so ergibt sich folgende Norm: Für ein Elektromobil äst die Geschwindigkeit auf guter, ebener und trockener Strasse mit einem Rollwiderstand von 2 % bei 25 km1 Std. (Vollast) resp. bei 35 kmlStd. (leerer Wagen) am wirtschaftlichsten. In Steigungen muss mit einer Fahrgeschwindigkeitsreduktion gemäss nachfolgender Graphik gerechnet werden: Beispiel: 1 Fiat «Topohno» mit Batterie (150 Ah) ausgerüstet, wiegt nach dem Umbau 800 kg. Bei einer Zuladung von 200 kg (2 Personen plus Gepäck) ergibt sich ein Gesamtgewicht von einer Tonne. Ein Motor von ca. 2 KW Leistung bringt das Fahrzeug auf der Ebene auf eine Geschwindigkeit von 25 km pro Stunde. Um bei gleichem Stromverbrauch eine Steigung von nur 1 % zu überwinden, müsste die Geschwindigkeit bereits auf \7i4 km pro Stunde, bei'3%> Steigung auf 10 km pro Stunde reduziert werden, also auf ...
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