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... Rennsport brechen. Dan Gurney startete mit d«in neuen Goodyear-13-Zoll-Reifen, welche von Jack Brabham nur im Training verwendet wurden. (Photo Bernard Cahier) tus vorgeschlagenen Tempo gewachsen, und selbst Weltmeister John Surtees hatte alle Mühe, um Mike Spence, dem «zweiten Mann» im Lotus-Stall, folgen zu können. Als Grand Prix zwischen zwei Rennsaisons war das südafrikanische Rennen nicht geeignet, neues Wagenmaterial am Start zu haben. Hinzu kam noch die Tatsache, dass die Fahrzeuge, die beim Grossen Preis von Mexiko teilgenommen hatten, vorerst noch per Schiff nach England und Italien spediert werden mussten, wo nicht viel Zeit für die Vorbereitungen im Hinblick auf den Grossen Preis von Südafrika zur Verfügung stand, weil die Reise nach dem schwarzen Kontinent ebenfalls drei Wochen in Anspruch nahm (ein Monat ging schon für die Fahrt von Mexiko nach Europa verloren). Ferrari setzte für Weltmeister Surtees den V8-Wagen und für Lorenzo Bandini das Zwölfzylindermodell ein. Die grosse Neuheit bei den Ferrari war die Tatsache, dass diese nun wieder im italienischen Rennrot fuhren und nicht mehr im amerikanischen Blau/Weiss. Lotus brachte für Jim Clark die jüngste Version des 33 mit, welche sich durch ein neues Auspuffsystem vom bisherigen Modell unter- Die Startaufstellung des Grossen, Preises von Südafrika J. Sartees Ferrari VS J. Clark Lotus ...
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