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... Gavin, Olivier Beretta und Jan Magnussen. Die US-Sportwagenmarke feierte in ihrem 50. Jahr im Rennsport den fünften LM-Triumph in sechs Jahren. Komplettiert wurde der Erfolg durch den dritten Platz desPrivatteams von «Dakars-Sieger Luc Alphand in einer Corvette C5-R. In der GT2 gab es 17 Leaderwechsel zwischen sieben Teams und allen vier Marken (Porsche, Ferrari, Panoz und SpykerJ! Nach 246 Runden nonstop an der Spitze musste das Porsche-Seikel-Team den Siegdem britischen Team LNT mit einem Panoz Esperante überlassen, das erst in der 23. Stunde in Führung gegangen war. Nach dem zweiten Platz bei den 1000 km von Spa galt «LeMans» als erster echter Prüfstein für das junge Team Swiss Spirit. Harold Primat, Philipp Peter und Marcel Fässler qualifizierten den Courage-JuddVIOauf Position 9. Ein Unfall von Peter vereitelte eine möglicherweise bessere Ausgangslage. Fässler übernahm den Startturn und übergab an Peter auf Rang 6. Das Auto mit demSchweizer Kreuz, das war bereits nach zwei Stunden offensichtlich, konnte die Pace der Spitze nicht mitgehen, überzeugte aber durch Regelmässigkeit. «Das war unsere Strategie,wir wollten konstant sein und uns so permanent nach vorne arbeiten», offenbarte Peter. Auf den Geraden fehlte dem Courage-Judd nämlich die Frei im Werks-Courage: Ausfall nach vielen Problemen. zen und unsere Ziele platzen», gab Fässler ...
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