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... Ecuador herzustellen. Fast gleichzeitig entfaltet GM aber auch am anderen Ende der Welt eine interessante Tätigkeit: In den letzten Oktobertagen hat eine GM-Delegation unter der Leitung des Aufsichtsratsvorsitzenden Thomas A. Murphy und des Executive Vice President Howard H. Kehl in China mit Vertretern von Regierung, Handel und Industrie, darunter auch Vertretern der Fahrzeugindustrie, über die Möglichkeit künftiger geschäftlicher Beziehung diskutiert. Wie die Fachpresse meldet, ist China vor allem am Bau moderner Anlagen zur Herstellung von Lastwagen interessiert. Es ist denkbar, so heisst es in Detroit, dass GM an China Technologie und Maschinen liefern wird, aber diese Pläne sind bisher noch in keiner Weise präzisiert. In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, dass Henry Ford II vor mehreren Monaten in China war, vermutlich zu einem ähnlichen Zweck, dass aber diesem Schritt bisher noch keine greifbaren Resultate gefolgt sind. GM unterhält übrigens schon indirekt Beziehungen zu China: Isuzu Motors, der japanische Konzern, liefert Lastautos an China, und an Isuzu hat GM einen Anteil von 34 Prozent. Ernst Behrendt Von St. Anton nach Langen — Ein Schnappschuss von der ersten Betriebsstunde, aufgenommen im ersten Tunneldnttel zwischen St. Änton und Langen, Fahrtrichtung nach Westen. Einen dicken Strich durch die Stabilitätspolitik der englischen ...
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