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... klar, dassich vorn war.» Nach dem Rennen war Jaccoud etwas enttäuscht über das Verhalten seiner Konkurrenten, entmutigen liess er sich jedoch nicht. Am Sonntag startete erabermals aus der dritten Reihe. Statt anzugreifen, fädelte er aberin den ersten Kurven eher vorsichtig ein. Vor dem Rennen hatte er seinen Schlachtplan zurechtgelegt: «Ich will nichtnochmals riskieren, bereits in der ersten Kurve alles zu verlieren.» In der Verfolgergruppe mit Egli und Perroud gab er klar denTon an, den Anschluss an den an fünfter Position fahrenden Borer konnte er aber nicht mehr herstellen. Im Ziel war er diesmal mit sich und seinen Gegnern zufrieden: «Alles ist nach Plan gelaufen, so macht Rennsport Spass», meinte er strahlend. Mit Jaccoud wird auch inZukunft zu rechnen sein. Beim nächsten Lauf - dem Slalom von Romont vom 2. Juni - erhält nun aber der zweite Preisträger seine erste Chance. Elia Menegalli liess in Varano «sein» Auto nicht aus den Augen und half tatkräftig bei der Vorbereitung mit. jk Schluss auf Seite 33 Durch die Verlängerung ist derCircuit von Varano nicht anspruchsvoller geworden, im Gegenteil. Für Fahrer und Zuschauer gibt die neue Partie mit zweisterilen Linksrechts-Kombinationen und einer Haarnadel dazwischen wenig her. Die Zielsetzung, nämlich eine Geschwindigkeitsreduktion in der Startkurve und auf der Gegengeraden, wurde ...
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