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... zieht einbis zweimal am Schaltpaddel, und schon liegt die richtigeDrehzahl an, um sehr flott voranzukommen. Trotz einer Launch-Control, die einen möglichst optimalen Start aus dem Stand ermöglichen soll, ist der GT S nichtschneller auf 100 km/h als der 10 PS schwächeres. Dennoch kann sich der Wert von 5,3 Sekunden sehen lassen, vor allem, wenn man das Gewicht von 2100 kg berücksichtigt. Der Maserati gibt sich in jeder Situation souverän, der V8 mit 4,7 L Hubraum hält sich akustisch eher im Hintergrund, zumindest so lange, bis der Fahrer den Sportknopf betätigt, welcher die Klappen im Abgassystem öffnet. Dann dringt statt eines Bariton ein heiseres Fauchen in den Innenraum, und die Umwelt ist in Sekundenbruchteilen dar- über informiert, dass hier ein sehr schnelles Geschoss unterwegs ist. Beim Design und bei der Technik hat sich daneben nicht viel geändert. Die Karosserie ist nun um fast 2 cm näher am Boden, neue Räder sowie Aussenund Innenfarben heben den GTS von den anderen Modellen ab. In Sachen Fahrwerk blieb ebenfalls alles beim Alten, auch der stärkste Quattroporte ist mehr einschneller Gleiter denn ein Passstrassen- Wetzgerät. Die über 1000 kg, welche aufder Vorderachse lasten, machen den Italiener nicht sonderlich agil, dafür leicht beherrschbar (Untersteuertendenz). Das elektronisch geregelte Fahrwerk hilft aber, dass sich die Seitenneigung der ...
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