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... anlässlich einer Unterredung mit einem Vertreter der Peugeotdirektion in Paris über die Umstellung der Produktion auf Lastwagen vermittelt wurden. Während der Waffenstillstandsperiode gingen die Peugeotwerke, wie man sich erinnert, eine technische und betriebsorganisatorieche Interessengemeinschaft mit Hotchkiss, Saurer und Latil ein, die sich Inzwischen praktisch insofern ausgewirkt hat, als Im Rahmen des französischen 5-Jahresplans sämtlichen Mitgliedern dieser Interessengemeinschaft die Serienfabrikation der gleichen drei Typen von Nutzfahrzeugen, und zwar I. eine Camlonnette von 1000 kg II. ein Camion von 2 Tonnen III. ein Camion von 5—7 Tonnen Nutzlast zugeteilt wurde. Die Hotchkisswerke, die schon vor dem Krieg ausgesprochene Luxuswagen fabrizierten, bleiben fürs erste ausserhalb dieses Gemeinschaftsprogramms, worin Peugeot den Ihm gebührenden Platz schon heute wieder einzunehmen in der Lage ist. Die Produktionskapazität der Werke in Sochaux hat nämlich durch die angloamerikanischen Bombardierungen vom Juli 1943 relativ nur wenig gelitten. Nach drei, vier Monaten waren die Gebäudeschäden bereits wieder repariert. Dann allerdings setzte, vom Beginn des Jahres 1944 ab, die organisierte Sabotage der Arbeiter gegen die für deutsche Rechnung ausgeführten Aufträge ein. Elektrische Zentralen wurden zerstört, schwere Maschinen beschädigt, ...
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