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... billiger ist er aber nicht, denn vieles, was das Le ben mit dem Auto angenehm macht und im Volvo serienmäßig ist, muss bei ihm als Option geordert werden. Dazu gehören Ledersitze mit Behei zung, Bi-Xenon-Scheinwerfer, Tempo mat, Multifunktions-Lenkrad oder der Bordcomputer. Will man beide Autos gleich ausstaffieren, ergibt sich ein Preisunterschied von über 2400 Euro - zugunsten des V70. Auch bei vielen anderen Extras wie Metallic-Lackierung, DVD-Navigation oder Schiebe dach kommt der Volvo-Käufer günstiger weg. Dafür sucht man in seiner Auf preisliste das Luftfeder-Fahrwerk - der Audi-Testwagen hat es (1950 Euro) - vergebens, findet dort aber die kryp tische Bezeichnung: Fahrwerk mit Four C-Technologie (1540 Euro). Dieses im Testwagen nicht vorhandene Extra er laubt es beim Fahren, zwischen drei Dämpfer-Einstellungen (sportlich, nor mal, komfortabel) zu wählen. Ob das Fehlen des einstellbaren Fahr werks ein Manko Ist, klären wir später. Zu nächst werfen wir einen Blick in die Kombis. Klare, ruhige Linien überwie gen im V70 - skandinavisches Design, wie man es erwartet. Offenporige Holz- Zierteile, Blenden aus Aluminium, wei ches, aber eine Spur zu glattes Leder und Kunststoffe mit hochwertiger Op tik erfreuen Augen und Hände. Die Verarbeitung ist fast tadellos, sieht man von Gussgraten an beiden Seiten der frei stehenden ...
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