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... ins Nichts Über die Welt, in der Skispringer leben. Von Michael T. Hofer Die Welt-Elite der Skispringer nennt seinen Namen ehrfurchtsvoll. Er selbst gibt sich eher schüchtern und zu rückhaltend: Ewald Roscher, 52. Der Mann, der aussieht wie ein beamteter Buchhalter, ist das, was Sportler schlicht unter Einpeitscher verstehen: ein Erfolgs-Trainer. Erst brachte Roscher den National-Springern der Schweiz fast elf Jahre lang das Ski- Springen bei, jetzt lernt die deutsche Skisprung-National mannschaft bei ihm das Flie gen. Der ehemalige Deutsche Meister im Skispringen von 1959 zeigt heute den Jungen mit den eisernen Nerven, wie sie den Sprung in die Tiefe, den Sprung ins Nichts, zu mei stern haben. „Angst beim Skispringen“, sagt Roscher, dessen Lächeln so selten ist wie ein Sechser im Lotto, „gehört zum Sprin gen wie das Amen in der Kir che. Es ist eine latente Angst: vor zu starkem Wind, der den Springer aus der Bahn werfen ■eia !4lk 4lk M l l iäSQjai JI'.Vwü Skiflug in Richtung Innsbruck: Die Angst vor dem Sprung bleibt im Schanzenturm zurück ' ’i : _ T** • r* * : '■m-' ■P- k. « - r » -K _ I—1-— - --------m^rn\ >1 ~~l n1"sittsfä ■iS*3 - C " automotor sportextra 129 Fo to: d pa ...
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