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... oder die ökonomischen Franzosen, die schwerfüssigen Deutschen oder die anspruchsvollen Schweizer haben. Während die Vorbilder der Japaner, die drei Grossen aus USA, den «Wagen für die Welt» nur sehr zögernd verwirklichen, verfügt Nissan über ein Riesen-Modellprogramm, mit dem zwei Ziele angepeilt werden: Auf dem grossen einheimischen Markt sollen die zahllosen Ausführungen den Konkurrenzkampf gegen Toyota unterstützen (er wird durch zwei getrennte Verkaufsnetze betrieben, was die scheinbare Duplizität mancher Modelle des Programms erklärt), anderseits jedem sionen emzuschhessen. Die Exportmärkte erhalten davon nur kleine Auswahlen. In Japan — und mit wenigen Ausnahmen nur dort — tragen die Nissan- Modelle englische Modellbezeichnungen von idyllischem Charakter, so etwa Kirschblüte (Cherry), Veilchen (Violet), Blaukehlchen (Bluebird), Horizont (Skyline), Lorbeer (Laurel), und schliesslich kommt sogar die Titelheldin aus dem weltberühmten Singspiel «My fair Lady» zu Ehren. Die Namensgebung ist das höchstpersönliche Hobby von Nissan-Boss Kawamata. Im Export tragen die entsprechenden Datsun-Typen mit Ausnahme des Cherry und in der Schweiz auch des Sunny nüchterne Buchstaben, kombiniert mit Ziffern für die Motorengrösse. Nicht in Japan erhältlich sind der kleinere Cherry (er ist zu Hause durch den F1I ersetzt) sowie der für die USA bestimmte Z ...
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