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... Route die günstigsten Bedingungen für ganzjährige Befahrbarkeit auf. Sie verbindet Thun und Crans/Montana mit 78 km Wegstrecke. Das bei beiden Anfahrtsrichtungen gedrängt am Ende einer langen Talsohle liegende Felsmassiv erlaubt den Bau langer Rampen zum Scheiteltunnel mit gleichmässiger Steigung. Sie beträgt bernseits 8 %, auf der Walliser Seite nach Montana 6 % und später 3 %, am anderen Arm der Gabelung (gleich nach dem Tunnel) 7 % bis Crans. Durch den Bau der Staumauer Sanetsch erfuhr das Projekt eine Aenderung, indem der Tunnel etwas hö- her gelegt wird. Damit schrumpft auch seine Länge von 4,4 km auf 3,8 km zusammen. Er weist ein leichtes Gefälle auf, das zwischen 0,3 und 2,7 % schwankt und liegt auf rund 1750 m Höhe über Meer. Das Projekt fügt sich dem bestehenden Strassenund Autobahnnetz organisch ein und erfüllt auch die Anforderungen, die der Transitverkehr stellt. Der Nachteil: Im Simmental gibt es viele Niveaukreuzungen mit der Eisenbahn Der Engpass am Brienzersee ist für Zufahrt aus dem Osten (wann kommt die linksufrige Brienzerseestrasse?) hinderlich. Der Vorteil: Die Kulminationshöhe liegt südseits der Alpen auf 1814 m ü. M., nordseits 1725 m ü. M. Am Susten, Gotthard und Grimsel erfuhr man, dass die klimatischen Verhältnisse das Offenhaltender StraSsen ab 1800 m Höhe < praktjsch veTünmöglichen. Die Rawilstrasse bleibt : unter ...
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