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... Der Elektro-Smart kommt Noch vor dem Serienstart, man weiss es, ist Hayek ausgestiegen, er hätte lieber einen Hybriden mit Nabenmotor gebaut - und völlig falsch lag er offensichtlich nicht. Im Jahre 2010, das kündigtenämlich der oberste Mercedes- Lenker Dieter Zetsche zum Jubiläum an, werde ein elektrisch angetriebener Smart in Serienproduktion gehen. Bei den Batterien setzt der Konzern neu auf Lithium-Ionen-Technologie, weil die kompakte Abmessungen, höhere Leistung, längere Lebensdauer und höhere Zuverlässigkeit als andere Batterietypen biete. Schon heute indes kann sich der Smart ökologisch als Champion feiern lassen. DerFortwo cdi kommt dank eins winzigen Diesel-Direkteinspritzers laut Werk mit 3,3 Litern pro 100 Kilometer aus. Dabei erzeugt er nur 88 Gramm C0 2 pro Kilometer - das feiert Smart gerne als Weltrekordnach unten. Die Ökologie sei von der ersten Stunde an beim Smart entscheidend gewesen, sagt UrsPfister, Smart-Leiter und so etwas wie der «Mister Smart der Schweiz». Dazu komme die konsequente Ausrichtung auf das Konzept «2-Personen-Auto» - ganz im Sinne des einstigen Werbeslogans «reduce tothe max». Pfister war bei Smart übrigens auch zuständig für den kombinierten Verkehr und gab Vollgas für Zusammenarbeit mit Mobility, den Schweizerischen Bundesbahnen und Swissair. Darüber spottete frü-her manch ein Konkurrent. Heute ...
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