Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... auch den noch günstigeren Luftwiderstandsbeiwerten zuzuschreiben, wobei angemerkt werden muss, dassdie Querschnittsfiäche (Stirnflä- che) aufgrund der angewachsenen Breite und Höhe zugenommen hat. Beim 500 und beim 600 wird die Maximalgeschwindigkeit - wie schon beim SL- Roadster - bei 250 km/h elektronisch abgeregelt. seren belehrt. Schon der 300 SE bringt mit knapp 1900 kg über300 kg mehr auf die Waage, dasselbe gilt für den runde 2Tonnen wiegenden 500 SE, und das Zwölfzylinder-Flaggschiffmit der Bezeichnung 600 SE bzw. 600 SEL auf dem Kofferdeckel wartet gar mit massigen2,2 Tonnen auf. Nochmals verbessert wurde das Beschleunigungsvermögen. Laut Werk schafft der 300 den Paradesprint 0-100 km/h inweniger als 9 s; für den 400 werden 7,6 und für den 500 nur 6,7 s angegeben. Der 600 SE mitSechsliter-V12 soll mit für eine Nobellimousine geradezu alsTraum wert anzusprechenden 6 Sekunden aufwarten. Da muss sich sogar der bekanntlich sehrantrittsstarke 560 SE geschlagen geben, den wir 1987 in derLangversion mit exzellenten 7,1 s gemessen hatten. Mehr Gewicht und Leistung führen zwangsläufig zu einemhöheren Verbrauch: mit verbesserter Aerodynamik und günstiger Getriebewahl kann allerdings der «Schaden» in Grenzen gehalten werden. Wer einen 300er-S-Klasse wie bis anhin mit Vierstufenautomat ordert, sollte einen Zuschlag von gut einem Liter je 100 Kilometer ...
Kommentare