Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Zügen war, und während ich ihn ärgerlich betrachtete, hauchte er sein Leben völligaus. Die vorbeifahrenden männlichen Konkurrenten lächelten mitleidig; andere benützten die Gelegenheit,sich vorzustellen. Herzliches Beileid wurde einzig auf der Passhöhe von einem berühmten Fahrer namensToni ausgesprochen. Es sei verdankt. — Derselbe Tag brachte eine weitere Ueberraschung. Vor dem Abendtraining löste sich unterhalb des Schaltungshebels eine Aluminiumschraube, was zur Folge hatte, dass der Schaltungshebel herausfiel. Ich ersuchte respektvollund verzweifelt einen bekannten Zürcher Fahrer der Rennwagenklasse um die Hilfe seines Mechanikers. Erversprach sie mit düsterer Miene und — sandte sie nicht. Ganz anders benahm sich der schweizerischeVertreter der amerikanischen Aristokratie, Herr Risch. Er stürzte kopfüber in den «Amilcar», zappelte mitden Beinen in der Luft, machte eine abfällige Bemerkung über den Wagen und zeigte eine erstaunlicheSachkenntnis — da ihm in Genf dasselbe passiert war. Doch vergeblich war alle Mühe. Aus Zürich mussiendie notwendigen Ersatzteile gesandt werden. Kostbare Trainingszeit ging verloren. Endlich kam das Ersehnteund wurde vom Mechaniker des Amilcarfahrers Morell montiert, Dieser sprach noch von unreparierbarer verbogener Kompression und übergab mir endlich den Wagen in fahrbereitem Zustande. Eine einzige Trainingsfahrt war noch möglich, ...
Kommentare