Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... B Für den M o to r : eine anspruchsvolle Lösung Bei den meisten Serienwagen findet sich als klassische Lösung ein Vierzylinder-Reihenmotor. Die Ventile werden durch Kipphebel gesteuert, die ihrerseits wiederum durch grosse Stösselstangen angetrieben werden. Ausser dass sich dieser Motor schneller abnutzt und in den höheren Drehzahlbereichen zum Überdrehen neigt, hat er noch einen anderen Nachteil, der sich unmittelbar bemerkbar macht: der Lärm. Dieser Nachteil kann mit einer anderen Lösung vermieden werden, die für gewisse Sportwagen gewählt w ird : die vier Zylinder werden flach gelagert und mit zwei obenlie genden Nockenwellen ausgestattet. Diese Lösung hat Citroen auch für den GS gewählt. Bessere Leistung in allen D rehzahlbereichen Der Vierzylinder-Boxer-Motor bietet eine optimal ausge glichene Leistung. Er vibriert sehr wenig, wodurch eine übermässige Abnutzung vermieden wird. Übrigens braucht man nur den Finger auf den Motor zu legen, um festzustellen wie vibrationsarm er ist. Er ist mit zwei obenliegenden Nockenwellen ausgestattet, die in der Nähe der Ventile untergebracht sind; dadurch wird die Ventilsteuerung direkter und leichter: das Spiel ist viel geringer. Der Motor bringt in allen Drehzahlbereichen und vor allem bei hoher Geschwindigkeit bessere Leistungen. Ein weiterer Vorzug des GS-Motors ist die sehr hohe Literleistung. Schliesslich ...
Kommentare