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... S im ersten Halbjahr nach seiner Lancierung in der Schweiz, das heisst vom Juni bis November 1975, mit 660 Neuzulassungen bereits ziemlich genau 20 % von allen Kadett-Käufen auf sich vereinigt hat. Während frühere Kadett von Haus aus mit 1,1-, 1,7- und 1,9-Liter-Motoren bestückt waren, umfasst das Programm heute — mit Ausnahme des Coupe GT/E — ausschliesslich 1- und 1,2-Liter-Aggregate. Sie unterscheiden sich wie folgt: Die schwächste Motorausführung (mit 40 PS) wird nicht in die Schweiz importiert. Wenn auch der Kadett 1000 S im Vergleich zu den Kadett 1200, Special und Deluxe wesentlich bescheidener ausgestattet ist, so wirkt dieses Basismodell doch gar nicht so spartanisch, wie es sein ttefer Preis'erwarten Hesse. Rollgurten, . verstellbare Srtz^hnen,., Sitzüberzüge aus Stoff sind ebenso vorhanden wie Rückfahrlampen, Warnblinkanlage, Handbremskontrollicht und zwei Geschwindigkeiten für Scheibenwischer und Innenventilator. Der graue, durchgehende Nadelfilzteppich gibt dem Interieur einen wohnlichen Anstrich. Hingegen muss auf Radialreifen, vordere Scheibenbremsen und eine Heckscheibenheizung verzichtet werden, um die wesentlichsten Punkte des Sparprogramms aufzuzählen. (Immerhin — wenn die erste Pneugarnitur abgefahren ist, kann selbstverständlich auf die langlebigeren Radialreifen umgerüstet werden.) Dass die Türinnenverkleidungen einfacher ...
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