Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... SMR '•^-r^'/Zt? , ■j&?<r. ■^s Nach dem Baukastenprinzip entstand eine Modell-Familie. Sie reicht vom Freizeitauto bis zum Rettungswagen. Formsache Bei der Entwicklung des Mercedes G-Typ ging es nicht um ein einzelnes Auto, sondern um eine große Mo dellfamilie. Geländewagen müssen alles können. Die Kunden wünsche reichen vom offenen Freizeit-Vehikel bis hin zur Feuerwehr oder zum Notarztwagen. Mercedes will diesen Anfor derungen mit einem Auto- Baukasten gerecht werden. So wird es das G-Modell nicht nur mit vier Motoren, sondern auch in zwei Län gen geben. Die Kurzfassung erhält 2400 mm Radstand, bei der Langversion sind die Achsen 2850 mm voneinan der entfernt. Beide Formate werden se rienmäßig mit drei Karosse rietypen angeboten: als klassischer Geländewagen mit Stoffverdeck, als Kasten wagen und als Kombi mit Seitenfenstern. Und die Lan gen sind auf Wunsch auch mit vier Türen zu haben. Typisch für alle ist eine kantig schmucklose Zweck form. Der Mercedes will kein Repräsentations-Gelän dewagen sein. Entwicklungsdirektor Arthur Mischke: „Wir haben bei der Karosserie bewußt auf die Eleganz komplizierter Tief ziehteile verzichtet. Dafür lassen sich unsere Kotflügel nach einem Blechschaden abschrauben, und jederauch nur durchschnittlich talen tierte Dorfschmied kann aus einer Tafel Blech ...
Kommentare