Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... gar keine Ahnung von Autos“, flöte ich, als der Verkäufer des VW-Autohauses in Stutt gart-West sich nach meinen Wünschen er kundigt. „Das macht nichts, dafür bin ich ja da.“ Ich betrachte einen Up. Bei der Sitz probe zeige ich auf den Hebel der elektri schen Feststellbremse: „Was ist das?“ „Die Handbremse. Sie funktioniert auto matisch. Sie hält den Wagen, wenn Sie hal ten, und wenn Sie anfahren, löst sich die Bremse.“ Ich nicke und inspiziere die Schal ter in der Tür. Bemerke, dass das Beifahrer fenster sich nicht von der Fahrerseite aus öffnen lässt. Er grinst. „Das ist unser Extra für Sie. So kommen Sie Ihrem Beifahrer nä her, wenn Sie das Fenster öffnen wollen.“ Schluck. Anschließend erkundige ich mich nach den Farben. Er rät mir zu Rot: Das pas se dann zu meinem Nagellack. Ich betrach te meine unlackierten Nägel. 12.00 Uhr. In der BMW-Niederlassung drängen sich Kunden zu einem Sektund- Häppchen-Event in den Verkaufsräumen, wandern in Gruppen und als Paare von Mo dell zu Modell. Ich schlendere mit, bleibe stehen, gucke, warte. Ohne Sekt und Häpp chen. Drei Verkäufer stehen plaudernd in meiner Nähe, sehen zu mir herüber, gucken wieder weg. Ich fixiere einen; er wendet sich ab, und ich verlasse das Autohaus. Einer Studie des Instituts für Wirtschafts forschung zufolge besitzen heute im Schnitt fast 40 Prozent der deutschen Frauen ein eigenes ...
Kommentare